Ein Billardtisch geht viral
Millionen sehen Tom's Gesellenstück auf Instagram, TikTok & Co.
Simone Brake
Toms Gesellenstück begeistert Millionen online
Wenn Social Media auf echtes Handwerk trifft: Ein Esstisch, der sich in einen voll funktionsfähigen Billardtisch verwandeln lässt – das klingt nach einem cleveren Möbelkonzept. Für unseren frischgebackenen Tischler Tom war es das perfekte Projekt, um zum Abschluss seiner Ausbildung zu zeigen, was in ihm steckt.
Was als Gesellenstück in unserer Tischlerei begann, wurde schnell zu einer echten Erfolgsgeschichte: Toms Video über seinen wandelbaren Tisch erreichte auf unseren Social-Media-Kanälen zusammen über 6 Millionen Aufrufe! Ihr kennt das Video noch nicht? Dann solltet ihr es euch schnellstens anschauen:
Ein viraler Erfolg in Zahlen
Dass Toms Tisch nicht nur handwerklich überzeugt, sondern auch online begeistert, zeigen die Zahlen eindrucksvoll: Mit insgesamt über 6 Millionen Aufrufen gehört der Beitrag zu einem unserer erfolgreichsten, die wir bislang veröffentlicht haben. Das Feedback war durchweg extrem positiv. Wie Tom seine viralen Erfolg empfand?
Doch es kamen nicht nur Kommentare, sondern auch echte Anfragen – auch einer unserer langjährigen Kunden erkundigte sich, ob der Tisch nachproduziert werden könnte. Und ob der Billardtisch zum Verkauf steht.
Steht der Tisch zum Verkauf?
„Nein, absolut nicht. Der steht bei mir zu Hause im Esszimmer und wird regelmäßig bespielt.“
Ausbildung mit Perspektive
Während seiner Ausbildung bei Solarlux hat Tom gelernt, Projekte eigenständig zu planen und umzusetzen – Fähigkeiten, die ihm bei seinem Gesellenstück besonders zugutekamen. Und wie geht es nun weiter? „Ich habe auf jeden Fall vor, meinen Meister zu machen.“ Und die Leidenschaft fürs Tischlerhandwerk bleibt in der Familie: Toms Bruder Lucas befindet sich bereits im zweiten Lehrjahr bei uns – vielleicht entsteht ja bald das nächste außergewöhnliche Gesellenstück in unserer Werkstatt. #nopressure 😉
Tom über sein Gesellenstück
„Damit habe ich echt nicht gerechnet. Ich habe auch hier intern sehr viele Rückmeldungen von den Kollegen bekommen. Also, das ist schon ganz schön krass.“

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