Referenzen

Nirgendwo sonst als in realisierten Objekten lässt sich besser ermessen, welche Atmosphäre cero als maximales Glaselement zu erzeugen vermag. Qualität, Technik und Design sind zwar sicht- und spürbar, treten aber zurück und tragen als stiller Teilhaber zur gesamten Raumkom- position bei. Häufig ist cero zurückgenommen und puristisch — die Bauten scheinen zu schweben. Manches Mal jedoch ist das Fenster kraftvolles und bewusst eingesetztes Gestaltungselement, das pointiert seinen Teil zur Fassadengestaltung und Raumwirkung beiträgt.




Villa am Schwielowsee

Oberhalb der Villa Frank aus den 1920er-Jahren errichtet Scheidt Kasprusch Architekten ein modernes Landhaus zum Wohnen und Arbeiten mit bester Sicht über den Potsdamer Schwielowsee. Der Entwurf des Berliner Büros nimmt gestalterisch Bezug auf die historische Beubauung und macht gleichzeitig die Entwicklung moderner Architektur sichtbar. Auf der Südseite sorgt eine fast vollständig transparente Gebäudehülle mit ausreichend Hitzeschutz für maximale Solargewinne. Verbaut wurden insgesamt 42 cero-Elemente, davon 31 als Festverglasung und 11 als Schiebefenster ausgebildet. Für zusätzliche Transparenz sorgen filigrane Ganzglasecken, darüber hinaus wurden die Schiebefenster zu den Loggien mit motorischen Antrieben und elektromechanischer Ver- und Entriegelung ausgestattet. Sie sorgen für komfortables Öffnen und Schließen der Fassade zur Seeseite.

Zur Referenz

Scheidt Kasprusch
Architekten



Privathaus im Münsterländer Grün

Die großflächige bewegliche Glasfassade richtet das private Heim im Münsterland ganz auf die grüne Umgebung aus. Architekt Karsten Schlattmeier trug damit dem Wunsch der Baufamilie Rechnung, mit kaum wahrnehmbaren Raumgrenzen ganzjährig einen freien Blick ins Grüne zu haben. Die Schiebefenster cero III lassen sich in Wandtaschen verschieben und entziehen sich damit in geöffnetem Zustand gänzlich dem Blick. Auch Öffnungsvarianten übereck verleihen dem u-förmig angeordneten Gebäude eine besondere Leichtigkeit.

Zur Referenz

Schlattmeier
Architekten




Konzertraum in Hamburg

Die neue Wirkungsstätte des Jazz-Studiengangs der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg ist fast vollständig in die Erde eingegraben. Das Architekturbüro MPP Meding Plan Projekt GmbH entwarf einen wasserundurchlässigen Stahlbetonbau mit Tonnengewölbe. Damit sich die JazzHall-Bühne von zwei Seiten bespielen lässt, entschieden sich die Planer für das cero III Schiebefenster mit sechs Schiebeflügeln in einer dreispurigen, barrierefreien Bodenschiene. Für die größtmögliche Öffnungsbreite von 9,3 m wurde auf eine Wandtaschenfunktion zurückgegriffen: Dafür wird die Bodenschiene links und rechts so weit verlängert, bis die Schiebefenster als Pakete hinter den seitlichen Pfosten-Riegel-Feldern geparkt werden können. Stehen Open-Air-Veranstaltungen an, werden drei dieser beweglichen Fensterflächen nach links und drei nach rechts geschoben.

Zur Referenz

MPP
Meding Plan Projekt



Rootop-Appartment in Berlin

Im Herzen Berlins, Stadtteil Prenzlauer Berg, wurde ein Dachrohling zu einem Appartement mit 300 m2 Wohnfläche ausgebaut. Über die vierte und fünfte Etage ließ die Bauherrin ein Appartement mit Balkon ausbauen. Dieser erstreckt sich nahezu über die gesamte Länge der Wohnung und öffnet sich in den ruhigen Hinterhof. Die cero Schiebefenster mit ca. 12 m2 Glasfläche verleihen dem urbanen Loft eine besondere, lichtdurchflutete Atmosphäre.

Zur Referenz

Kirchberger &
Wiegner Rohde




Ikonische Präsenz in Berlin

Der Campus Atelier Gardens — ein ehemaliges Filmgelände — wird im Rahmen eines regenerativen Masterplans schrittweise entsiegelt und neu begrünt. Das jüngste Projekt ist die Sanierung des alten Bürogebäudes Haus1, das — gemäß der Vorgabe, möglichst viele graue Energie beizubehalten — 2023 zu einem markanten Empfangs- und Bürogebäude umgebaut wurde. Neben der einprägsamen Farbgebung ist es die offene, 57 m lange Freitreppe, die dem Gebäude seine ikonische Zeichenhaftigkeit in typischer Handschrift des niederländischen Architekturbüros MVRDV verleiht. Die neue Dachterrasse als öffentlicher Ort bietet eine großartige Aussicht, weit über das benachbarte Tempelhofer Feld hinaus auf die Skyline Berlins. Dieser Fernblick wird auch im Inneren der Dachaufstockung bewahrt: Eine fast 13 m lange und knapp 3 m hohe Glasfassade Richtung Norden setzt sich aus sechs großen Schiebefenster-Elementen cero III zusammen. Sie entsprechen mit ihren schmalen Rahmen- und Profilkonstruktionen exakt den Vorgaben der Architekten und lassen sich trotz ihrer Elementgewichte von bis zu 400 kg komfortabel und leicht öffnen und schließen.

Zur Referenz

MVRDV,
Hirschmüller Schindele Architekten



Schwebendes Wochenendhaus im Spreewald

Das Wochenendhaus im Biosphärenreservat Spreewald stellt einen Bezug her zum dortigen traditionellen Baustil und schafft dennoch etwas Neues, das genau an diesen Ort gehört. Es öffnet sich mit großen Glasflächen nach Norden und setzt die Natur in Szene — eine Verglasung nach Süden hätte das Gebäude außerdem zu sehr aufgeheizt. Für die Umsetzung der Glasflächen im Erdgeschoss kamen vier cero Schiebefenster zum Einsatz, die fast 3 m hoch und bis zu 3,8 m breit sind. Aufgrund einer Eckausbildung ohne Stützen lässt sich die Fassade an der Nordwestecke auf über 15 m2 öffnen — und bietet damit maximale räumliche Flexibilität. Durch die filigranen Rahmen scheint das Haus zu schweben.

Zur Referenz


MAFEU Architekten




Moderner Anbau an Gründerzeitvilla

Vor den Toren von Leipzig erfüllt ein Anbau lang gehegte Wünsche und bietet Platz für Küche und Essbereich, Elternschlafzimmer und Spa. Er erweitert als modernes Bauteil kontrastierend eine Gründerzeitvilla und öffnet den Wohn-/Essbereich des neu gebauten Teils auf einer Höhe von sechs Metern über zwei Geschosse. Die cero Schiebeelemente in diesem Bereich bieten mit einer Breite von zwei Metern und einer Höhe von sechs Metern ungefähr 12 m2 Glas — trotz ihrer imposanten Ausmaße lassen sie sich leicht öffnen und schließen. Der gesamte Anbau ist in Richtung des Gartens mit cero Schiebeelementen ausgestattet — ob überdimensional wie im Wohn-/Essbereich, übereck im Spa oder als weit zu öffnende Glasfassade in den oberen Schlafzimmern.

Zur Referenz


Schilling
Ingenieurbüro



Solararchitektur in Krakau

In der Nähe von Krakau wünschte sich ein pensioniertes Ehepaar ein architektonisch zurückhaltendes, offen gestaltetes Wohnhaus mit fließenden Übergängen. Entstanden ist ein Gebäude am Hang, das auch energetisch punkten kann: Solare Energie wird sowohl aktiv über gebäudeintegrierte Photovoltaik als auch passiv mit großen, nach Osten und Süden geöffneten Fensterflächen gewonnen. Im Erdgeschoss ist ein raumhohes und fast acht Meter breites cero Schiebefenster integriert, das die Wohnräume mit Licht flutet und durch Sonneneinstrahlung wärmt. Die Bauelemente erzielen mit 3-fach-Isolierverglasung einen Uw-Wert von 0,8 W/m2K und sind damit die optimale Ergänzung der hinterlüfteten Vorhangfassade der Gebäudehülle.

Dr. Peter Kuczia




China Club über den Dächern Berlins

Im Dachgeschoss des Adlon-Palais hat der private China Club sein Domizil und ist Rückzugsort und Begegnungsstätte für seine Mitglieder. Das Ziel einer effizienten Umbaumaßnahme der Räumlichkeiten: die Vorzüge einer offenen Terrasse im Sommer mit denen eines geschützten Raums im Winter vereinen und ganzjährig die Sehenswürdigkeiten von Berlin-Mitte bestmöglich in Szene setzen. Die Architekten von Gerkan, Marg und Partner (gmp) wählten daher cero Schiebe-fenster, die auf einer Breite von fast 18 Metern vollständig zu öffnen sind. Die Glasfassade besteht aus fünf knapp 10 m2 großen Einzelelementen, die sich vor die Wand verfahren und dort hintereinander raumsparend parken lassen. Filigrane Profile und der 34 mm breite umlaufende Rahmen ermöglicht den uneingeschränkten Blick auf die Hauptstadt.

Zur Referenz

gmp Architekten


SPACES - Referenzen & Projekte weltweit

In unserer Referenzdatenbank finden Sie noch mehr Inspirationen zu unserern ​cero Schiebefenstern
Zur Referenzdatenbank

Container for the dynamic page

(Will be hidden in the published article)

Container for the dynamic page

(Will be hidden in the published article)